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<meta name="description" Content="Der VfB Stuttgart kann mit dem ersten knappen Drittel seiner Comeback-Saison durchaus zufrieden sein. Die Schwaben, als Zweiliga-Meister in die Bundesliga zurückgekehrt, halten nach zehn Spieltagen bei 13 Punkten und rangieren auf dem zwölften Tabellenplatz. , ">
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<pre>Im Schlusssprint scheint dem FCI ein wenig die Luft auszugehen, zumindest was die Punkteausbeute betrifft. Bayer Leverkusen hat zuletzt alle Kritiker eindrucksvoll widerlegt und gegen Gladbach eine herausragende Leistung gezeigt.  <p> Da es der BVB zeitgleich jedoch gegen Bremen mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zu tun bekommt, müsste dieser Kantersieg seinem Namen tatsächlich alle Ehre machen: Schätzungsweise dürfte es sich ab dem siebten Treffer lohnen, sich über den Zwischenstand in Dortmund zu informieren.  <p>  Der VfB Stuttgart kann mit dem ersten knappen Drittel seiner Comeback-Saison durchaus zufrieden sein. Die Schwaben, als Zweiliga-Meister in die Bundesliga zurückgekehrt, halten nach zehn Spieltagen bei 13 Punkten und rangieren auf dem zwölften Tabellenplatz. <p> Zwar kehrte die Mannschaft von Niko Kovac mit dem jüngsten 3:1-Erfolg gegen den FC Augsburg umgehend in die obere Tabellenhälfte zurück; bis auf weiteres sehen sich die Frankfurter aber auch weiterhin in die Rolle des Jägers gedrängt. <p>  Mainz war gegen die „Königsblauen“ zwar engagiert, bemüht und zeigte auch viel Bereitschaft, ging dann aber doch als Verlierer vom Platz. Ein Grund: Die schwache Offensive.  </pre>


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<pre>Da sich die Zeit nun einmal aber nicht zurückdrehen lässt, hilft den 96ern vor den vorerst letzten vier Liga-Auftritten kein Lamentieren; auch im Audi-Sportpark kann es für die Niedersachsen nur noch darum gehen, wenigstens in halbwegs guter Erinnerung zu bleiben.  <p> Bislang hat allerdings auch der Achtelfinalist der Champions League seine liebe Mühe, den erhofften Nutzen aus der Rückrunden-Vorbereitung zu ziehen — nach dem ärgerlichen 2:3 gegen Gladbach hängt der Haussegen im Rheinland wieder einmal bedenklich schief.  <p>  Etwas spektakulärer sollte es dagegen im Duell zwischen Hoffenheim und Freiburg zur Sache gehen, dass dieses Mal nach offizieller Lesart sogar als Topspiel firmiert: <p> Hatte Bernd Hollerbach den Verein mit einem Rückstand von nur einem Zähler auf den Relegationsplatz vom ausgedienten Markus Gisdol übernommen, wuchs die Kluft innerhalb von nur fünf Spieltagen auf praktisch nicht mehr beherrschbare sieben Punkte an. <p>  Das heißt: Der Sieger aus dem Duell zwischen der „alten Dame“ und den „Fohlen“ könnte nach diesem Spieltag im Idealfall sogar Spitzenreiter der Bundesliga sein — natürlich aber nur, wenn die drei davor klassierten Teams dementsprechend abschneiden…  </pre> 


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<pre> Dabei hinterließ auch die Mannschaft von Pal Dardai oftmals den Eindruck, gar nicht so richtig heiß auf den internationalen Wettbewerb zu sein: Dass vier der letzten fünf Auftritte daneben gingen, lässt den fortwährenden Aufenthalt im obersten Tabellendrittel allmählich als eine Farce erscheinen.  <p> Nach dem 3:1 gegen den FC Bayern, das den Titelkampf entschieden haben könnte, wird Marco Rose jedoch darum bemüht sein, seine Jungs zu einem würdigen Abschied vor den eigenen Fans zu pushen. RB feierte zuletzt fünf Pflichtspiel-Siege in Folge, steht im DFB-Pokal-Finale, ist fix Dritter und hat keinen Grund, das Spiel abzuschenken. Schalke holte hingegen zuletzt nur einen Punkt gegen Frankfurt und ging gegen Bayern unter. Auswärts holte S04 in dieser Saison nur zwei Siege (5U, 9N).  <p>  Die zunächst beim BVB drohende Niederlage hätte hingegen schon ein wenig auf die gute Stimmung gedrückt: Unmittelbar nach dem 2:0-Coup gegen die Bayern blieben die Charlottenburger immerhin gleich zwei Mal hinter ihren Möglichkeiten zurück. <p>  „Jonathas erfüllt alle Kriterien, die uns bei einem Stürmer wichtig sind. Er ist physisch sehr präsent, beidfüßig und kopfballstark. Egal wo er unter Vertrag stand, er hat immer seine Tore gemacht. Und genau das erwarten wir nun auch in Hannover von ihm“, begründet Sportvorstand Horst Heldt diesen Schritt. <p>  Schließlich konnte die Hälfte der letzten sechs Hamburger Derbys diese Marke knacken!  </pre>


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<pre> Ein Ergebnis, mit dem die Mannschaft von Michael Köllner gut leben könnte, immerhin wäre es der erste Punkterfolg auf Bundesliga-Ebene seit sieben Spielen.  <p> Vor diesem Hintergrund erscheint ein Sieg im bevorstehenden Spiel gegen Darmstadt 98 unerlässlich — zumal selbst die Gefahr eines direkten Abstieges noch immer nicht gebannt ist.   <p> Ein gar nicht so abwegiger Dreier hätte die Berliner am vergangenen Wochenende nämlich unmittelbar in die nationale Spitzengruppe katapultiert — und damit nahezu auf tabellarische Augenhöhe mit den sich nun ankündigenden Westfalen gebracht. <p>  Ganze zehn Minuten hatten den ewigen Patienten des deutschen Fußballs am vergangenen Wochenende vom totalen Fehlstart in die Saison getrennt; nachdem das Jahr für die Hamburger mit der Pokal-Schlappe in Jena und der Vorführung in der Münchener Allianz Arena gewohnt unerfreulich begann, wurden dem Dino auch bei der Heim-Premiere lange Zeit die eigenen Grenzen aufgezeigt.  <p> Das könnte in meinen Augen dazu führen, dass die Borussen etwas unkonzentriert zu Werke gehen. Und: Sieben der bisherigen 15 Heimspiele gewann Dortmund nicht, scheint hier also klare Schwächen zu haben.  </pre>


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<pre> Ã„hnlich gut ist die Bilanz der Münchner gegen Hertha BSC. Seit 12 Spielen hat der FCB gegen die Berliner nicht mehr verloren. Nach 11 Siegen in Serie endete das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion im Februar 2017 1:1.  <p> Auch die Art und Weise, wie die „alte Dame“ in dieser Spielzeit bislang aufgetreten ist, macht Mut und Hoffnung auf mehr — mit zielstrebigen und mutigen Aktionen nach vorne machen die Berliner richtig Spaß.  <p>  Zudem hat Werder die letzten vier Liga-Spiele allesamt verloren und dabei elf Gegentore bekommen. <p>  Einen positiveren Eindruck hinterließ die Vorbereitung des kommenden Gegners. Die Hertha verlor nur knapp gegen Atalanta Bergamo mit 2:3 und gewann alle weiteren Testspiele klar — unter anderem gegen Liefering (österreichischer Zweitligist) und den MSV Duisburg.  <p> Auf den dritten Rang haben es jedoch natürlich auch die Hausherren abgesehen, denen für den kleinen Tabellensprung bereits ein Punktgewinn genügt. Allerdings darf getrost davon ausgegangen werden, dass die TSG im Rhein-Neckar-Stadion etwas beherzter nach den Sternen greift.  </pre>


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